Wie jedes Jahr veranstalteten der Sportverein und die Freiwillige Feuerwehr Oberöfflingen das Jugendzeltlager. Das Thema lautete „Vulkan“.

Am Donnerstag, den 05.08.2010, trafen sich 36 Kinder, 12 Betreuer und Rettungshund Tara zum Aufbau der Zelte. Nach dem Abendessen klang der Tag mit Spielen und bemalen der T-shirts aus. Am Freitagmorgen, den 06.08.2010, brachen wir mit dem Bus auf nach Andernach, zum höchsten Kaltwassergysir der Welt. Dort haben wir das Erlebniszentrum mit Experimentieren an verschiedenen Stationen erkundet. Danach fuhren wir mit einem Schiff zum Gysir und konnten dort den 60 m hohen Sprung des Gysirs miterleben. Am Nachmittag kehrten wir zum Zeltplatz zurück. Wer Lust hatte, konnte helfen, unseren eigenen Vulkan zu bauen. In der Zwischenzeit konnten sich die restlichen Kinder mit Stelzenlaufen, Wurfspielen und weiteren Spielgeräten vergnügen, die auch ausgiebig genutzt wurden. Langeweile war zumindest an den 4 Tagen ein Fremdwort. Der Tag wurde mit einer Nachtwanderung durch den naheliegenden Wald abgeschlossen.

Samstag fuhren wir nach Bettenfeld zum Mosenberg. Dort wurde uns die Enstehung der Vulkane und damit unserer Region hier von Edgar Durchdewald erklärt. Edgar zeigte uns an den verschiedenen Stationen rund um den Mosenberg die Entstehungsgeschichte. Im Anschluss daran wanderten wir zum Manderscheider Freibad, wo wir uns alle austoben konnten. Nach der Rückkehr stellten wir unseren Vulkan fertig. Am späten Abend wurde als Abschluss noch Stockbrot am Lagerfeuer gemacht.

Am Sonntag, den 08.08.2010, bastelten wir noch kleine Vulkankerzen für die Eltern. Die “Großen” haben mit Technik unseren Vulkan zum Ausbrechen gebracht. Am Nachmittag ließen wir das Zeltlager bei gemütlichem Zusammensitzen mit den Eltern bei Kaffee und Kuchen ausklingen. Wir, die Kinder, freuen uns schon auf das nächste Zeltlager.

Dank an die Betreuer, das Maarmuseum Manderscheid, die fleißigen Kuchenbäcker und natürlich die Köchin, die zu einem schönen Zeltlager beigetragen haben.

Dank auch an die Eltern die beim Abschluss, die doch langsam ausgepowerten Betreuer, bei der Bewirtung und aufräumen unterstützt haben.

Lea Hard und Niklas Weber